Sie dürfen Psychotherapie anbieten, tragen aber nicht den Titel „Psychotherapeut“. Ihre Website muss diesen Unterschied klar kommunizieren – ohne den Eindruck einer Kassenpraxis zu erwecken und ohne Klienten zu verschrecken. Genau diese Einordnung ist die eigentliche Aufgabe Ihrer Website – und der Punkt, an dem ich ansetze.
Webdesign aus Hamburg · deutschlandweit für HPP-Praxen im Einsatz
Heilpraktiker für Psychotherapie und approbierte Psychotherapeuten werden ständig verwechselt. Wer die eigene Position nicht klar benennt, verliert entweder Seriosität oder Anfragen.
Approbation nach dem Psychotherapeutengesetz, geschützte Berufsbezeichnung, in der Regel Kassensitz. Behandelt wird in den Richtlinienverfahren, abgerechnet über EBM oder GOÄ/GOP.
Der Zugang läuft über Sprechstunde und Antragsverfahren, die Diagnose steht in der Kassenakte. Wartezeiten von mehreren Monaten sind vielerorts die Regel.
Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie. Kein Kassensitz, keine geschützte Berufsbezeichnung – dafür freie Methodenwahl, kurzfristige Termine und Behandlung ohne Eintrag in der Kassenakte.
Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, EMDR, systemische Arbeit. Abgerechnet wird privat; ob eine private Krankenversicherung, Beihilfe oder Zusatzversicherung erstattet, hängt vom Tarif ab.
Sie arbeiten naturheilkundlich statt psychotherapeutisch? Zur Seite für Heilpraktiker →
Sie stehen vor einer Positionierungsaufgabe, die kein anderer Gesundheitsberuf in dieser Form hat: Sie dürfen Psychotherapie durchführen, tragen aber nicht den geschützten Titel. Sie haben keine Kassenzulassung, bieten aber eine echte therapeutische Leistung an.
Klienten verstehen diesen Unterschied meist nicht – und genau deshalb muss Ihre Website ihn erklären, ohne abzuschrecken. Wer den Beruf nicht kennt, verspricht entweder zu viel und gerät in Konflikt mit dem Heilmittelwerbegesetz oder zeigt zu wenig und gewinnt keine Klienten.
Dazu kommt die Abrechnungsfrage: Ihre Klienten zahlen zunächst selbst. Ob eine private Krankenversicherung, Beihilfe oder eine Zusatzversicherung etwas erstattet, hängt vom jeweiligen Tarif ab. Wer das auf der Website offen erklärt, spart sich Rückfragen und vermeidet Enttäuschungen im Erstgespräch.
Sie dürfen sich nicht „Psychotherapeut“ nennen, aber Psychotherapie anbieten. Ihre Website wird so formuliert, dass Klienten verstehen, was Sie tun, ohne dass rechtliche Grenzen überschritten werden.
Die gesetzliche Krankenversicherung erstattet nicht. Private Versicherer, Beihilfe und Zusatztarife dagegen häufig – je nach Vertrag. Beides gehört transparent auf die Seite, sonst entsteht entweder eine falsche Erwartung oder eine unnötige Hürde.
Manche Klienten wissen nicht, wie sie den Beruf einordnen sollen. Ausbildung, Fortbildungen und Methoden müssen deshalb so dargestellt sein, dass Kompetenz auf den ersten Blick erkennbar ist.
Zwei Beispiele aus dem HPP-Bereich mit unterschiedlichen Schwerpunkten – jede Website auf die Positionierungsaufgabe des Berufs zugeschnitten.

Thomas Scharmann begleitet Menschen bei Stress, Erschöpfung und zwischenmenschlichen Konflikten. Die Aufgabe: ein Auftritt, der Professionalität wahrt und zugleich menschliche Wärme ausstrahlt.
Die Leistungsbeschreibungen sind so formuliert, dass Klienten sofort erfassen, was angeboten wird – und was nicht. Der Titel „Heilpraktiker für Psychotherapie“ steht prominent statt versteckt im Impressum.
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Nadja Poschinger arbeitet mit den Schwerpunkten Ängste, Trauma (EMDR) und Begleitung bei unerfülltem Kinderwunsch. Jede Methode hat eine eigene Unterseite, optimiert auf Suchanfragen wie „EMDR Wiesbaden“ oder „Angsttherapie Mainz“.
Bei zwei Standorten braucht jede Stadt eigene Signale: Die Kontaktseite arbeitet deshalb mit zwei getrennten Anfahrtsbeschreibungen statt einer Sammeladresse.
Zur Website →„Als Heilpraktiker für Psychotherapie ist es nicht leicht, online Seriosität zu vermitteln. Tobias hat verstanden, was meine Praxis ausmacht, und eine Website gebaut, die genau die richtigen Menschen anspricht. Warm, professionell und authentisch.“
„Die Methodenseiten für EMDR, Angsttherapie und Kinderwunsch-Begleitung ranken bei Google in Wiesbaden und Mainz. Tobias hat verstanden, dass ich als HPP meine Methoden anders kommunizieren muss als eine approbierte Kollegin.“
Die Anforderungen unterscheiden sich spürbar von denen anderer Gesundheitsberufe.
Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, EMDR, systemische Beratung – jede Methode bekommt eine eigene Unterseite. Fachlich korrekt, für Laien verständlich, ohne Heilversprechen.
„Heilpraktiker für Psychotherapie“, nicht „Psychotherapeut“. Der korrekte Titel steht sichtbar, nicht versteckt im Impressum – und die Seite erklärt, was das bedeutet.
Ihr Honorar vereinbaren Sie frei mit dem Klienten. Für die Erstattung durch private Versicherer und Beihilfe sind die Ziffern des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker der übliche Bezugspunkt. Eine klare Seite mit Sitzungspreis, Erstgesprächs-Konditionen und einem ehrlichen Erstattungshinweis sortiert vor.
Das Heilmittelwerbegesetz gilt auch für Psychotherapie: keine Heilversprechen, keine Erfolgsquoten, Vorsicht bei Erfahrungsberichten von Klienten. Die Texte entstehen von vornherein innerhalb dieser Grenzen – nachträgliches Entschärfen entfällt.
Bei psychischen Themen ist die Hürde besonders hoch, und viele melden sich abends, wenn die Belastung spürbar wird. Ein schlankes Formular mit Terminwunsch fängt genau diese Momente auf – rund um die Uhr.
Ihre Klienten zahlen selbst und wollen wissen, ob das Geld gut angelegt ist. Die amtliche Überprüfung beim Gesundheitsamt, Ihre Therapieausbildungen, Fortbildungen und eine Mitgliedschaft etwa im VFP schaffen genau diese Glaubwürdigkeit.
„Heilpraktiker Psychotherapie + Stadt“, „EMDR + Ort“, „Angsttherapie + Region“ – andere Suchintention als bei Approbierten. Dazu Google-Profil und strukturierte Daten. Mehr in den SEO-Leistungen.
Anfragen zu psychischen Themen sind besonders schutzbedürftig. Formulare, Cookie-Banner und Datenschutzerklärung werden mit Blick auf Artikel 9 aufgesetzt.
Zwei Praxisorte brauchen zwei eigene Signale: getrennte Anfahrt, eigene Sprechzeiten, jeweils eigene lokale Optimierung. Bei Poschinger genau so gelöst.
Design, Texte, Bilder, SEO und Technik – alles aus einer Hand, ohne Zusatzposten.
Warme Farbwelten, die Kompetenz und Nahbarkeit zugleich vermitteln. Kein klinischer Look, aber auch nichts Esoterisches – der Mittelweg, den HPP-Praxen brauchen.
Sie liefern Stichpunkte zu Ihren Methoden. Daraus entstehen Texte, die den Beruf seriös darstellen, die HWG-Grenzen einhalten und Klienten ansprechen, ohne sie zu überfordern.
Optimierung auf berufsspezifische Suchbegriffe und auf Ihre Therapiemethoden, dazu Meta-Angaben, Schema-Markup und saubere Struktur.
Domain, Hosting, SSL und E-Mail richte ich ein – auf Wunsch bei einem deutschen Anbieter mit Servern in Deutschland. Die Verträge laufen auf Ihren Namen.
Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Banner werden erstellt und eingebunden – bei psychischen Gesundheitsdaten mit besonderer Sorgfalt.
Neue Fortbildung, angepasste Honorare, ein weiteres Verfahren: Sie schreiben mir kurz, ich setze es um – meist noch am selben Tag.
Fünf Schritte, ein Ansprechpartner, in der Regel zwei bis drei Wochen.
Welche Methoden bieten Sie an, welche Klienten möchten Sie erreichen? Als Psychologe muss mir niemand erklären, was Gesprächstherapie oder EMDR ist – das spart uns beiden Zeit.
Methodenseiten, Honorarseite, Über-mich und Kontaktformular – klar aufgeschlüsselt. Was im Angebot steht, steht am Ende auf der Rechnung.
Stichpunkte zu Ihren Methoden, ein gutes Porträtfoto, Ihre Ausbildungsnachweise. Die Texte schreibe ich.
Sie sehen zuerst die Startseite. Passt die Farbwelt, stimmt der Ton? Sie geben Feedback, ich setze um. Zwei Korrekturrunden sind enthalten.
Formulare getestet, Datenschutz geprüft, Seite online und bei Google eingereicht. Sie erhalten alle Zugangsdaten in einem übersichtlichen Dokument.
Festpreise statt Stundensätze. Alle Preise einmalig und inklusive Mehrwertsteuer.
Für Praxen mit klarem Methodenfokus. Startseite, bis zu zwei Methodenseiten, Über-mich und DSGVO-konformes Kontaktformular.
Für Praxen mit breiterem Methodenspektrum. Bis zu vier Methodenseiten, Honorar- und Erstattungsseite, Terminanfrage und Google-Unternehmensprofil.
Bis zu sechs Methodenseiten, erweiterte SEO mit Schema-Markup und optimiertes Google-Profil. Für Praxen mit Positionierungsanspruch oder zwei Standorten.
Als M.Sc. Psychologe kenne ich den Unterschied zwischen Heilpraktiker für Psychotherapie und approbiertem Psychotherapeuten nicht nur formal. Ich verstehe, welche Methoden Sie darstellen dürfen, wie sich Ihre Qualifikation kommunizieren lässt, ohne den Eindruck einer Kassenpraxis zu erwecken – und warum die Tonalität eine andere sein muss als bei approbierten Kollegen.
Mit PsyCheck betreibe ich selbst eine Plattform für psychologische Diagnostik. Der Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten ist für mich Tagesgeschäft, keine Theorie.
Kostenloses Erstgespräch – unverbindlich und ohne Verkaufsdruck. Sie bekommen Preis und Zeitrahmen meist noch am selben Tag.
Tobias Fabian · 0176 724 79 319 · Antwort innerhalb von 24 h